Als ich zum ersten Mal über ein Online-Business nachgedacht habe, war meine erste Annahme: Ich brauche ein eigenes Produkt. Einen Kurs, ein E-Book, irgendetwas, das ich selbst entwickelt habe. Allein dieser Gedanke hat mich monatelang blockiert – denn ich hatte weder die Zeit noch das Gefühl, „genug Expertin“ für ein eigenes Produkt zu sein.
Der Denkfehler, der mich lange aufgehalten hat
Was mir zu diesem Zeitpunkt fehlte, war das Wissen, dass es einen ganz anderen Einstieg gibt: Affiliate Marketing. Man muss kein eigenes Produkt entwickeln, um online Einkommen aufzubauen – man kann bestehende, bereits funktionierende Produkte empfehlen, die man selbst nutzt und von denen man überzeugt ist.
Das hat für mich alles verändert. Plötzlich ging es nicht mehr darum, monatelang etwas zu entwickeln, sondern darum, ehrlich über Dinge zu sprechen, die mir selbst schon geholfen haben.
Wie das für mich konkret aussieht
Ich empfehle heute Produkte, die Teil meines eigenen Alltags sind – sei es im Energie-Bereich oder im Online-Business-Bereich. Der Unterschied zu klassischer Werbung: Ich muss nichts erfinden oder übertreiben, weil ich einfach von meiner eigenen Erfahrung erzähle.
Das bedeutet nicht, dass es ohne Aufwand geht. Man muss trotzdem lernen, wie man das strukturiert und sichtbar macht. Aber die Einstiegshürde ist deutlich niedriger, als ich anfangs dachte.
Für wen das der richtige Einstieg sein könnte
Wenn du dich bisher vom Gedanken „ich muss zuerst ein eigenes Produkt entwickeln“ hast abschrecken lassen, bist du mit dieser Sorge nicht allein. Für mich war genau dieser Umweg unnötig.
Wenn du wissen willst, wie ich konkret eingestiegen bin, findest du alle Details auf meiner Seite Online Business.
